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„Ein Klavier! Ein Klavier! – Der große Loriot Abend“

Das den Abend begleitende Kammerorchester der Kölner Symphoniker war blendend aufgelegt und bildete mit den Bühnenakteuren, die allesamt überzeugen konnten, eine harmonische und oft auch bezaubernde Einheit. Hervorzuheben ist hierbei der erfrischende Bariton Kevin Dickmann, der nicht nur im Gesang, sondern auch in seinen diversen Rollen sehr zu gefallen wusste. (Badische Neueste Nachrichten/Karlsruhe, 01/2018)

 

 

Konzert „Götternachdämmerung“

Besonders gefeiert wurde Bariton Kevin Dickmann […] In Liedern von Hugo Wolf zeigte er die ganze Bandbreite seines Könnens, sein Vortrag wirkte gerade sachlich in "Grenzen der Menschheit" und streckenweise furios in "Prometheus". Er ließ das Kunstvolle in der Musik sprechen und nahm sich selbst zurück, obwohl seine tolle Stimme sicher auch für jeden Show-Effekt gut ist. (Südkurier, 08/2017)

 

 

„Ariadne“ (Martinů/Milhaud – Rathausoper Konstanz)

Kevin Dickmann ist an diesem speziellen Opernabend vielleicht die männliche Figur, die sich – klar, hell und deutlich – am direktesten in die Herzen des Publikums singt, als alter Mann, der die beiden Opern mit Texten von Ovid und Salvatore Quasimodo verzahnt, und als liebender Dionysos. (St. Galler Tagblatt, 08/2017)

 

 

Liederabend "Als wäre es Natur" (Gustav Mahler: Lieder aus "Des Knaben Wunderhorn")

In Kevin Dickmann war ein jugendlicher Bariton am Werk, der fast bachsche Koloraturen humorvoll bot, das gestärkte Selbstgefühl nach der Diagnose des Arztes, er sei ein Narr, herrlich heraussang, Trennungsschmerz mit Belcanto-Flair berückend schön gestaltete. (Südkurier, 08/2015)

 

 

Musical "Cabaret"

"[Den] fatalen und ignoranten Egoismus der Berliner Partygesellschaft hat das Ensemble, das sich zur Musik von John Kander und den Gesangstexten von Fred Ebb stimmlich wirklich glänzend disponiert zeigte, gut vermittelt. In allererster Linie dank der guten Leistungen von Kevin Dickmann als braver Schriftsteller Clifford Bradshaw und Annette Krossa als überkandidelter Sally Bowles. [...] Mit der Liebe dieser beiden gegensätzlichen Charaktere steht und fällt der Erfolg einer "Cabaret"-Aufführung, denn vor allem dieser Partnerschaft ist ein guter Teil der Tragik eingeschrieben. Dickmann als sensibler und gefühlvoller Schreiber und Krossa als eiskalter Vamp, der vor den eigenen Gefühlen flüchtet, brachten diese Liebe wirklich authentisch rüber. Ihr Zerbrechen an persönlichen Egoismen und der nationalsozialistischen Bewegung fühlte sich an wie eine kalte Dusche."  (Wetzlarer Neue Zeitung, 07/2015)

"Kevin Dickmann gibt einen wahrhaft überzeugenden Clifford Bradshaw" (Opernnetz, 10/2015)

 

Operette "Meine Schwester und ich"

"Dickmann präsentierte sich stimmlich und darstellerisch als kongenialer Partner [...] und parodierte dabei mit herrlicher Diktion einen ungarischen Operetten-Baron." (OMM - Online Musik Magazin, 04/2015)

 

 

Neujahrskonzert Lingen

"Umjubelt Kevin Dickmann, ein junger Bariton, der mit schönem Timbre und toller Mimik bei den Operetteneinlagen begeisterte. [...] Was Orchester und Solisten boten, das hatte Format, das war abwechslungsreich und musikalisch perfekt dargebracht." (Lingener Tagespost, 01/2014)

 

 

Musical – „Oklahoma!“

„Gesanglich dürften an diesem Abend kaum Wünsche offen geblieben sein. In dieser Kategorie überzeugte vor allem Ali-Darsteller Dickmann, Mitglied des Opernstudios Detmold.“ (Neue Westfälische 04/2011)

 

 

Opernabend – „Romeo & Mélisande“

„Kevin Dickmann besitzt einen Bariton von außergewöhnlichem Timbre, enormer Farbigkeit und nuancenreicher Gestaltungskraft.“ (Lippische Landeszeitung 01/2010)

 

 

Operette – „Schwarzwaldmädel“

„Kevin Dickmann (Theobald) lässt mit schönem Timbre aufhorchen“. (Der Neue Merker, 11/2009)

 

 

Liederabend – „Around the Fireside“

„Ein ganz besonderer Liederabend. […] Kevin Dickmann verfügt über einen herrlich nuancenreichen Bariton, mit dem er jeder musikalischen und literarischen Lyrik innigsten Ausdruck zu verleihen mag. Das Publikum zeigte sich restlos hingerissen.“ (Lippische Landeszeitung, 01/2009)

 

 

Konzert – Händel: Messias

„Aus dem Solistenquartett ragte besonders der Bass Kevin Dickmann hervor, der mit seiner schönen baritonal gefärbten Stimme die Arie ‚Das Volk, das im Dunkeln wandelt‘ eindrücklich gestaltete.“ (Neue Westfälische, 12/2008)

 

 

Konzert – Bach: Actus tragicus

"Kevin Dickmann gelang es mühelos, Arie und Arioso, die unterschiedlicher in der Tonhöhe kaum sein könnten, klangschön zu bewältigen." (Aachener Nachrichten, 03/2008)

 

 

Konzert – Brahms: Deutsches Requiem

„Eine handfeste Überraschung bot der Konzertabend mit seinem Schlussatz ‚Denn wir haben hier keine bleibende Statt‘. Bariton Kevin Dickmann gab in Marienmünster sein Solisten-Debüt und überzeugte dabei mit großer Bühnenpräsenz.“ (Neue Westfälische, 12/2007)

 

 

Liederabend – Lieder des 20. Jahrhunderts

„Als Interpret stellte sich mit dem Stuttgarter Bariton Kevin Dickmann ein Liedgestalter von herausragender Begabung vor. […] In der nachfolgenden Herausforderung der zu Extremen neigenden Tonsprache des Zeitgenossen Wolfgang Rihm im Zyklus der Herbeck-Lieder stößt die Singstimme bis an die Grenzen ihrer Möglichkeiten vor. Im wilden mehrfachen Forte des pianistischen Furiosos setzt sie sich in tenoraler Höhe kraftvoll durch und bezeugt beeindruckend die außerordentliche Gestaltungskraft einer seltenen Stimmbegabung. Nur wer das Technische des Vortrags in allen Feinheiten so souverän beherrscht wie Kevin Dickmann, kann auch so plastisch den Sinn eines Liedes gestalten, kann so bewegt oder auch innig ans Herz rühren.“ (Die Glocke, 05/2007)

 

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