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Musical – „Oklahoma!“

„Gesanglich dürften an diesem Abend kaum Wünsche offen geblieben sein. In dieser Kategorie überzeugte vor allem Ali-Darsteller Dickmann, Mitglied des Opernstudios Detmold.“ (Neue Westfälische 04/2011)

 

 

Opernabend – „Romeo & Mélisande“

„Kevin Dickmann besitzt einen Bariton von außergewöhnlichem Timbre, enormer Farbigkeit und nuancenreicher Gestaltungskraft.“ (Lippische Landeszeitung  01/2010)

 

 

Operette – „Schwarzwaldmädel“

„Kevin Dickmann (Theobald) lässt mit schönem Timbre aufhorchen“. (Der Neue Merker, 11/2009)

 

 

Liederabend –  „Around the Fireside“

„Ein ganz besonderer Liederabend. […] Kevin Dickmann verfügt über einen herrlich nuancenreichen Bariton, mit dem er jeder musikalischen und literarischen Lyrik innigsten Ausdruck zu verleihen mag. Das Publikum zeigte sich restlos hingerissen.“ (Lippische Landeszeitung, 01/2009)

 

 

Konzert – Händel: Messias

„Aus dem Solistenquartett ragte besonders der Bass Kevin Dickmann hervor, der mit seiner schönen baritonal gefärbten Stimme die Arie ‚Das Volk, das im Dunkeln wandelt‘ eindrücklich gestaltete.“ (Neue Westfälische, 12/2008)

 

 

Konzert – Bach: Actus tragicus

"Kevin Dickmann gelang es mühelos, Arie und Arioso, die unterschiedlicher in der Tonhöhe kaum sein könnten, klangschön zu bewältigen." (Aachener Nachrichten, 03/2008)

 

 

Konzert – Brahms: Deutsches Requiem

„Eine handfeste Überraschung bot der Konzertabend mit seinem Schlussatz ‚Denn wir haben hier keine bleibende Statt‘. Bariton Kevin Dickmann gab in Marienmünster sein Solisten-Debüt und überzeugte dabei mit großer Bühnenpräsenz.“ (Neue Westfälische, 12/2007)

 

 

Liederabend – Lieder des 20. Jahrhunderts

„Als Interpret stellte sich mit dem Stuttgarter Bariton Kevin Dickmann ein Liedgestalter von herausragender Begabung vor. […] In der nachfolgenden Herausforderung der zu Extremen neigenden Tonsprache des Zeitgenossen Wolfgang Rihm im Zyklus der Herbeck-Lieder stößt die Singstimme bis an die Grenzen ihrer Möglichkeiten vor. Im wilden mehrfachen Forte des pianistischen Furiosos setzt sie sich in tenoraler Höhe kraftvoll durch und bezeugt beeindruckend die außerordentliche Gestaltungskraft einer seltenen Stimmbegabung. Nur wer das Technische des Vortrags in allen Feinheiten so souverän beherrscht wie Kevin Dickmann, kann auch so plastisch den Sinn eines Liedes gestalten, kann so bewegt oder auch innig ans Herz rühren.“ (Die Glocke, 05/2007)